Historie

2016

Das 25jährige Firmenjubiläum feiern Geschäftsleitung und Mitarbeiter mit vielen Gästen, darunter Vertretern von Kunden, Zulieferern, Banken und Kommunalpolitikern.
Mit dem neuen Projektleiter kann das steigende Auftragsvolumen zielgerichteter koordiniert werden.
Die automation Uhr GmbH beschäftigt inzwischen circa 40 Mitarbeiter, die Hälfte von ihnen im Ingenieur-Bereich.

2015

Die erste Montage- und Prüflinie für OLED-Komponenten wird entwickelt.

2014

Das Förderprojekt zur automatischen Bearbeitung und Prüfung von OLED-Funktionselementen erweckt großes Interesse im Thüringer Wirtschaftsministerium.

2013

Das bis dahin größte Einzelauftragsvolumen wird mit 2,4 Mio EUR zzgl. einer direkt anschließenden Produkt-Erweiterung von 1,5 Mio EUR realisiert.

2012

Das Förderprojekt zur automatisierten Montage von Miniaturbauelementen der Optoelektronik im Hochpräzisionsbereich wird erfolgreich abgeschlossen.

2011

Die ersten Lean-Produktion-Systeme für Schaltgetriebe- und Kupplungsaktuatoren werden ausgeliefert.

2009

Die Wirtschaftskrise trifft das Unternehmen wegen der Stornierung mehrerer Aufträge mit voller Härte. Trotz zu geringer Auslastung entscheidet sich die Familie, alle Mitarbeiter zu halten.
Nach intensiver Suche wird ein fähiger Vertriebsleiter für die Firma gewonnen. Mit Durchhaltevermögen und zielorientierter Arbeit kann das Familienunternehmen in der Krise bestehen und wieder volle Auftragsbücher verzeichnen.

2008

Mit dem Umstieg auf ein leistungsfähigeres 3D-CAD-System werden nun wesentlich komplexere Aufgabenstellungen bewältigt.
Der neue Entwicklungsleiter führt die Konstruktionsabteilung mit kreativen Ideen noch einmal auf ein höheres Level.

2005

Das Firmengebäude wird in die neu gegründete Uhr Verwaltungs-OHG übernommen.

2004

Ein Dokumenten-, Workflowmanagement- und Archivierungssystem wird installiert. Mit dieser Investition begegnet man der Informationssammel- und Aufbewahrungswut der Bürokratie und schafft den Übergang zum „papierarmen“ Büro.

2003

Ab Januar führt die automation Uhr GmbH die Geschäfte erneut als reines Familienunternehmen weiter.

2002

Der nächste große Schritt steht an: Der langjährige Geschäftspartner, Sieghard Schiller, geht in den Ruhestand. Die Geschäftsanteile werden komplett zurück erworben.

1999

Ein komplexes Produktionsplanungs- und Steuerungssystem wird in allen Unternehmensbereichen eingeführt.

1998

Die Installation des ersten 2D-CAD-Systems erfolgt.
Zudem werden die ersten Montage- und Prüfanlagen für Kfz.-Drucksensoren entwickelt.

1997

Im Juli verlegt das Unternehmen seinen Sitz in den firmeneigenen Neubau. Damit verbessern sich Arbeitsbedingungen sowie Fertigungsmöglichkeiten noch einmal wesentlich. Mit neuer Motivation und vergrößerter Arbeitsfläche wird nun besonders in den Mitarbeiteraufbau investiert.

1996

Die ersten Anlagen ins Ausland werden nach Australien geliefert.

1995

wird das erste voll inline-fähigen Kontaktwärmesystem entwickelt.

1994

Im Oktober bezieht das Unternehmen größere und besser ausgestattete Fertigungsräume im Tridelta-Gelände. Die Mitarbeiterzahl steigt auf 20.

1993

erfolgt die Erweiterung zur Schiller + Uhr Sondermaschinen GmbH & Co. KG mit den Gesellschaftern Werner Uhr, Frank Uhr und Sieghard Schiller. Damit wird sehr zeitig ein Zugang zu namhaften Automobilzulieferern wie z.B. der Firma Bosch an vielen Standorten weltweit geschaffen. Mit Leistungswillen und Leistungsfähigkeit können in den folgenden Jahren zahlreiche anspruchsvolle Aufgaben gelöst werden.

1992

Im Gelände der Tridelta-AG in Hermsdorf werden Räumlichkeiten bezogen, die Platz für Konstruktion, Vorfertigung und Montage bieten.
Der erste große Auftrag für das Familienunternehmen ist ein Verpackungs- und Klebeautomat für Hörgerätebatterien. Seine computergestützte Bedienoberfläche mit grafischer Auswahl der Produktionslose über einen Steuer-PC stellt zu diesem Zeitpunkt bereits ein sehr anspruchsvolles Niveau dar.
Mitte des Jahres wird Familie Uhr mit dem süddeutschen Sondermaschinenbauunternehmen Schiller bekannt. Beide Firmen verfügen über fundierte Kenntnisse zu Ausrüstungen und Technologien der Mikroelektronik. Schnell erkennt man daher gemeinsame Interessen und Arbeitsgebiete.

1991

Nach einjähriger Tätigkeit bei einem großen Sondermaschinenbaubetrieb in NRW wird am 1. Juni die Firma Werner Uhr Montagetechnik gegründet. Im Siedlerheim in Bad Klosterlausnitz finden sich die ersten Arbeitsräume für die zwischenzeitliche Tätigkeit als Ingenieurbüro.
Mit dem Ziel, Sondermaschinen als Komplettanbieter zu entwickeln und zu fertigen, stellt die Familie 4 Mechaniker ein.

1989

Die deutsche Wiedervereinigung bietet den Menschen in Ostdeutschland endlich die Möglichkeit zur kreativen Entfaltung. Mit drei gut ausgebildeten Konstrukteuren will Familie Uhr ihr Potenzial voll ausschöpfen. Sie strebt die Gründung eines eigenen Unternehmens an.